Was wird beim Mercedes ME2.8-Cloning übertragen?
Beim Klonen des Mercedes ME2.8 lesen wir das Original-Gerät direkt am Modul aus – im Bench- oder Boot-Modus, ohne Umweg über den OBD-Port. Der komplette Datenbestand wird anschließend 1:1 auf das Spender-Gerät geschrieben. Dadurch erkennt das Fahrzeug das Ersatzteil sofort als Original: keine Neu-Codierung, kein Anlernen der Wegfahrsperre in der Vertragswerkstatt. Ein funktionierender Fahrzeugschlüssel ist dafür nicht erforderlich.
Pflichtvoraussetzung: HW und SW identisch
Ein Cloning ist ausschließlich möglich, wenn das Spender-Steuergerät in Hardware (HW) und Software (SW) exakt dem Original entspricht – namentlich identische Bosch-HW-Nummer und identischer SW-Stand. Abweichende HW- oder SW-Versionen können wir nicht klonen; in diesem Fall greift die Aufwandspauschale.
Im Service enthalten
- 1:1 Full-Backup inkl. externem EEPROM (Speicherinhalt gesichert)
- Wegfahrsperre / Immo, VIN & Injektorcodes übernommen
- Optional: EEPROM-Baustein physisch auf das Spender-Gerät umsetzen
- Prüfprotokoll & Plug-&-Play-Rückversand
Typische Einsatzfälle
- Defektes Zündschloss (EZS / EIS), das durch ein Spender-Gerät ersetzt werden muss.
- Verlorener oder defekter Fahrzeugschlüssel – Schlüsseldaten werden aus dem Gerät übernommen.
- Gerät mit Wasserschaden oder Platinenbruch, das durch ein baugleiches Modul ersetzt wird.
- Ersatzgerät ohne Zugriff auf Herstellersoftware oder Online-Anlernen.